Wer nicht jeden Tag etwas Zeit für seine Gesundheit aufbringt, muss eines Tages sehr viel Zeit für die Krankheit opfern.
- Sebastian Kneipp

Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) im VIP Center in Göppingen

Die Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) ist eine alte Heilkunst, die in China seit über 2000 Jahren praktiziert wird. Ihre Anfänge reichen jedoch bis zu 10 000 v. Chr. zurück, als man versuchte, mit Steinnadeln Schmerzen zu lindern. Hierbei stellte man fest, dass die Stimulation meist entlang einer Linie ausstrahlte, auf der ähnlich schmerzhafte Punkte lagen. Diese Linie nennt man Meridiane und sie haben einen engen Bezug zu unseren Organen.

Es gibt 12 Hauptmeridiane, die jeweils einem bestimmten Organ zugeordnet werden und dieses entweder direkt beeinflussen oder eine bestimmte Wirkung entlang dieser Meridianlinie auswirken.

Diese 12 Hauptmeridiane gehören zu folgenden Organen:

Lungen, Dickdarm, Magen, Milz-Pankreas, Herz, Dünndarm, Blase, Niere, Perikard, San Jiao (Dreifach Erwärmer), Gallenblase und Leber.

Traditionelle Chinesische Medizin (TCM)

Darüber hinaus gibt es noch zwei spezielle Meridiane. Das Lenkergefäß Du Mai und das Konzeptionsgefäß Ren Mai.

Das Ziel der TCM ist es, Blockaden zu lösen, damit der Energiefluss (Qi) harmonisch fließen kann, Yin und Yang ausgeglichen sind und eine gute Blutproduktion gewährleistet ist.

Nur wenn alle Faktoren im Gleichgewicht sind, ist der Mensch gesund.

Stress, akute und chronische Erkrankungen, Verletzungen, Fehlstellungen des Stützapparates, aber auch schlechte Ernährung und eine starke Regelblutung mit hohem Blutverlust können das Gleichgewicht zwischen Yin und Yang stören, da das Qi nicht mehr gut fließen kann. Man spricht hier von einer Obstruktion, die beseitigt werden sollte.

Traditionelle Chinesische Medizin (TCM)

Möglichkeiten der Therapie sind:

  • Akupunktur von Körper und/oder Ohren

  • Schröpfen (das in Gefäßen erzeugte Vakuum fördert die Durchblutung und Entgiftung der Haut und Muskeln)

  • Wärmetherapie mit Moxa (Beifußzigarren) oder Wärmelampe

  • Massagetechniken wie Tuina und Shiatsu (folgt noch)

  • Kräuterheilkunde

  • Ernährungslehre

  • Lebensführung

  • Antlitzdiagnose (Augen, Puls, Zunge, Erscheinung)

Zuerst wird eine ausführliche Anamnese von 60-120 Minuten durchgeführt. Die Behandlungsdauer variiert von 30-60 Minuten, je nachdem welche Therapieform angewendet wird.

Bei akuten Schmerzzuständen oder Erkrankungen empfiehlt es sich 2x wöchentlich zu behandeln und dann auf 1x wöchentlich, 14-tägig und monatlich zu reduzieren.

Bei chronischen Geschehen kann 1x wöchentlich oder 14-tägig behandelt und auf monatlich reduziert werden.

Na, neugierig geworden? In einem gemeinsamen Gespräch finden wir die passende Therapie für Sie und ich erstelle Ihnen Ihren ganz persönlichen und individuellen Therapieplan. Denn kein Mensch gleicht dem anderen.